Rückblick

 

 

Das war der King of the lake 2017

Georg Preidler stellt im Sekundenkrimi um den Attersee neuen Rekord auf

Zum bereits 7. Mal lud der Radsportverein Atterbiker.at am 30. September zum europaweit einzigartigen Einzel- und Mannschaftszeitfahren rund um den Attersee ein. Auch 2017 kämpften wieder 1.200 Rennradfahrer, darunter Profis wie Georg Preidler und Race-Across-America-Gewinner Christoph Strasser, aber vor allem auch die österreichische Bundesliga, unter perfekten Rennbedingungen um die „Krone“ am Attersee. Dank der für den Verkehr komplett gesperrten Straße konnten sich selbst Amateure einmal wie richtige Profis fühlen. Als Sieger im Bundesligafinale ging das Hrinkow Advarics Cyleang Team hervor. Zum „King“ krönte sich Johannes Hirschbichler, als „Queen“ powered by Sparkasse darf sich einmal mehr Adelheid Schütz bezeichnen. Georg Preidler holte sich mit einem neuen Streckenrekord den Titel „Elite King of the Lake“. Als beste Mannschaft bezwang das Bernhard Kohl Racing Team den Salzkammergutsee.

Neben der österreichischen Radbundesliga stellte sich auch heuer wieder ein mit Topfahrern wie Georg Preidler, Adelheid Schütz oder Tobias Erler besetztes Starterfeld der Herausforderung „ASVÖ King of the Lake“ am Attersee. Bei optimalen Bedingungen und Sonnenschein wurde um jede Sekunde und jeden Meter gekämpft. Pünktlich um 13.00 fiel der Startschuss in Seewalchen am Attersee für die Teams der Radbundesliga, diese durften sich als erste auf die Strecke rund um den Salzkammergutsee wagen. Danach ging es im 4er Mannschaftszeitfahren weiter, die ersten der 1.200 Teilnehmer starteten kurz nach den Profis. Bei der Radbundesliga setzte sich das Hrinkow Advarics Cycleang Team mit einer Zeit von 0:54:56,78 vor den Favoriten vom Team Amplatz - BMC in einem Hundertstelkrimi knapp durch. Das Mannschaftszeitfahren der Amateure gewann das Bernhard Kohl Racing Team in einer Zeit von 1:02:47,03. Im Einzelzeitfahren konnte sich Adelheid Schütz mit einer beeindruckenden Zeit von 1:08:30,41 vor den Österreicherinnen Astrid Magnet (1:09:20,35) und Lokalmatadorin Barbara Mayer (1:09:23,53) durchsetzen und kürte sich nun zum vierten Mal verdient zur „Queen“ of the Lake powered by Sparkasse. „Ich finde das Rennen hier ganz toll. Vor allem die abgesperrte Strecke ist perfekt. Mir hat auch geholfen, dass so viele Zuschauer entlang der Strecke waren und mich Richtung Ziel gepusht haben. Auch dass es Livebilder gab, war einfach super! Und die wunderschöne Kulisse hier am Attersee trägt noch einmal zu dem besonderen Flair des Rennens bei“, zeigt sich die Deutsche begeistert von der Organisation und Atmosphäre der Veranstaltung.
Bei den Herren entwickelte sich das Finish zu einem spannenden Wettkampf – der Salzburger Johannes Hirschbichler legte mit 0:58:45,84 eine beeindruckende Zeit hin und sicherte sich somit den ehrenvollen Titel „King of the Lake“ vor Tommaso Donei (1:00:39,08) und dem Race Across America 4-fach Sieger Christoph Strasser (1:01:11,11). „Das war echt eine super Veranstaltung! Der ASVÖ King of the Lake ist mitunter das beste Zeitfahren, dass ich kenne! Die Bedingungen waren heute ideal und ich bin super happy, „King of the Lake“ ist ein Titel den sich jeder wünscht und ich habe das ganze Jahr auf dieses Rennen hintrainiert“, freut sich der frischgebackene „König“ über seinen verdienten Sieg. Der Kampf um den „Elite King“ entwickelte sich zum spannendsten Duell des Tages. In herausragender Manier pulverisierte am Ende der amtierende Staatsmeister im Zeitfahren, Georg Preidler, den Vorjahresrekord von Ricardo Zoidl (57:04,97) und legte eine Wahnsinns-Zeit von 0:55:57,97 hin. Hinter ihm erreichte der Deutsche Tobias Erler mit 0:57:44,95 das Ziel in Seewalchen. Der Steirer konnte seine Freude nach dem Rennen kaum in Worte fassen. „Das war ein Wahnsinns-Event, alleine die Atmosphäre und die Stimmung hier sind einzigartig. Ich komme nächstes Jahr sicher wieder“, zeigte sich der Steirer begeistert vom ASVÖ King of the Lake am Attersee.

Auch zahlreiche oberösterreichische Topfahrer konnten ins vordere Spitzenfeld radeln, wie etwa Wolfgang Götschhofer aus Lenzing vom Team Melasan, der sich trotz einer schweren Verletzung vor einiger Zeit nach beeindruckenden 1:05:35,99 den ersten Platz der Rennradklasse der Herren sicherte. Der Junioren Staatsmeister im Zeitfahren, Tobias Bayer aus St. Georgen, holte sich mit einer Spitzen-Zeit von 1:04:07,09 den Sieg im Einzelzeitfahren der U20 bei seinem Heimrennen.

Einig waren sich alle Teilnehmer, wenn es um die perfekten Bedingungen ging. Zum bereits dritten Mal sorgte die für den Verkehr komplett gesperrte, 47.2 km lange Strecke selbst bei Amateuren für „Profifeeling“ und sicheres Zeitfahren auf höchstem Niveau. Das Großaufgebot von rund 150 Einsatzkräften aus Feuerwehr, Polizei, Rotes Kreuz und 20 Motorrad-Marshalls sorgte gemeinsam mit dem Organisationsteam zu dem für die Sicherheit der Teilnehmer. Auch die Organisatoren zeigten sich äußerst zufrieden mit dem gelungenen Radevent. „Der ASVÖ King of the Lake 2017 war wieder ein voller Erfolg! Die Erneuerung mit der Teilnahme der Radbundesliga war eine zusätzliche Aufwertung des Events. Georg Preidlers Zeit war phänomenal, aber auch die Zeiten der Amateure waren wirklich sensationell“, freut sich Organisator Erwin Mayer über den gelungenen Tag am Attersee.

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Bilder Sportograf 1

Bilder Sportograf 2

Bilder Gottfried Gärtner

Bilder Ronald Radmoser

Bilder Tana Hell

Das war der King of the lake 2016

Bereits zum 6. Mal hat der Radsportverein Atterbiker.at zum europaweit einzigartigen Einzel- und Mannschaftszeitfahren rund um den Attersee geladen. Am Samstag, den 24. September 2016 wurde unter perfekten Rennbedingungen gestartet: Die Uferstraße rund um den See war von 12.15 bis 18.30 Uhr komplett für den Fahrzeugverkehr gesperrt und auch das Wetter spielte optimal mit. Um 13.oo Uhr ging´s mit der ersten Vierer-Mannschaft los, nach den 91 Mannschaften starteten dann im 15 Sekunden-Takt die Einzelfahrerinnen und -fahrer. Insgesamt kämpften rund 1100 Starterinnen und Starter aus neun Nationen bei diesem Rennen um ihre persönliche Bestzeit. Dazu Erwin Mayer, der Obmann des Radsportvereins Atterbiker.at: „Dieses Jahr gingen nicht nur erstmals rund 1100 ambitionierte Radsportamateure bei uns an den Start, sondern auch wieder viele Top-Profis. Damit wird der ASVÖ King of the Lake immer mehr zu einem einzigartigen Event, bei dem Breitensportler und Spitzensportler im Wettkampf aufeinandertreffen.“

And the winner is ...

Das Vierer-Mannschaftszeitfahren gewann souverän das Team ESR Racing by Bernhard Kohl in einer Zeit von 1:02:19,34 und kürte sich damit zum Team of the Lake 2016. Queen of the Lake 2016 wurde bereits zum dritten Mal die Deutsche Adelheid Schütz mit einer Zeit von 1:06:28,27 und einem Vorsprung von 3,02 Minuten auf die Zweitplatzierte Sylvia Gehnböck (1:09:23,62) aus Wels. Auf den dritten Platz im Einzelzeitfahren der Damen radelte die Triathletin Astrid Magnet aus Kärnten in einer Zeit von 1:09:24,62. Bei den Herren sicherte sich Lokalmatador Wolfgang Götschhofer (1:00:56,08) aus Lenzing den Platz auf dem Thron und den Titel King of the Lake 2016 gefolgt von Peter Pawlus (1:01:28,84) aus Deutschland und dem Drittplatzierten Tino Beck (1:01:36,36). Zum Elite King 2016 wurde der Österreicher Riccardo Zoidl gekrönt, der mit einer souveränen Zeit von 57:04,97 auch die Ein-Stunden-Schallmauer durchbrochen hat und Tobias Erler aus Bayern (59:09,96) sowie Lukas Stoiber (1:02:28,26) auf die Plätze zwei und drei verwies.

Ein-Stunden-Schallmauer erstmals durchbrochen!

Die „Ein-Stunden-Schallmauer“ wurde dieses Jahr erstmals von drei Fahrern durchbrochen: Riccardo Zoidl brannte mit der sensationellen Spitzenzeit von 57:04,97 Minuten eine heiße Spur in den Asphalt rund um den Attersee, seine Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 49,8 km/h! Dicht auf den Fersen war ihm Tobias Erler, der bayrische Landesmeister im Einzelzeitfahren mit einer Zeit von 59:09,96.

Viele Lokalmatadore im vorderen Spitzenfeld

Auch zahlreiche oberösterreichische Topfahrer sind ins vordere Spitzenfeld geradelt. Wolfgang Götschhofer aus Lenzing vom Team Melasan, der mit einer Zeit von 1:00:56,08 souverän zum Titel King of the Lake 2016 beim Einzelzeitfahren der Herren radelte; die Queen of the Lake 2013 Barbara Mayer aus Linz (Zeit 1:13:09,31), die dieses Jahr sogar zweimal an den Start ging (einmal im Team Nakita Girls Power und einmal im Einzelzeitfahren der Damen); die österreichische Bergmeisterin Sylvia Gehnböck aus Wels (1:09:23,62); der Linzer Paul Rutttmann, Vize-Staatsmeister beim Trumer Triathlon 2015 (1:01:52,21) oder die oberösterreichische Radsportlegende, die dem Radsport auch als Unternehmer treu geblieben ist, Gerhard Hrinkow (mehrfacher Europa- und Weltmeister) mit einer Zeit von 1:07:04,27.

Atterbiker live dabei

Die Fahnen vom Radsportverein Atterbiker.at, der den ASVÖ King of the Lake organisiert, hielten fünf Fahrer und eine Fahrerin hoch: Mario Maier, Markus Haberl, Stefan Thür, Lukas Pichler, Markus Klein und Manuela Gruber. Allen voran: Mario Maier, der mit der Spitzenzeit von 1:05:44,67 ganz vorne mitradelte und damit auch die vereinsintern schnellsten Pedale hatte.

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Stimmung in den Fanzonen und bei der Krönungszeremonie

Entlang der Strecke rund um den Attersee waren 2016 fünf Fanzonen eingerichtet. In Kammer, Weyregg, Steinbach, Attersee und Nussdorf wurde ordentlich Stimmung gemacht, die Zuschauer konnten zusätzlich über Videowalls das Rennen hautnah miterleben. Im Anschluss an die Siegerehrung, die wieder als „Krönungszeremonie“ von Queen, King und den Teams gestaltet wurde, konnten dann alle beim zünftigen Oktoberfest im Festzelt mit Bier, Weißwurst und Live-Musik den Saisonabschluss der Radsportsaison am Attersee gebührend feiern.

Prominentes Starterfeld

Der ASVÖ King of the Lake lockte auch 2016 viele österreichische und internationale Topfahrerinnen und -fahrer an den Attersee: Auf die Jagd nach den Sekunden machten sich dieses Jahr unter anderem: Riccardo Zoidl, mehrfacher österreichischer Staatsmeister – seit 2016 bei TREK-Segafredo unter Vertrag; Christoph Strasser, Ultra-Cycling Legende, Race Across Amerika-Sieger 2013 und Race Around Austria-Gewinner 2016; Pierre Bischoff, Race Across Amerika-Gewinner 2016;  Attersee-Serien-Queen und Doppel-Amateur-Weltmeisterin, Adelheid Schütz aus Deutschland. Des Weiteren waren folgende Topfahrerinnen und -fahrer dabei: die beiden Oberösterreicher Paul Rutttmann, Vize-Staatsmeister beim Trumer Triathlon 2015 und Gerhard Hrinkow, österreichischer Master und siebenfacher Europameister; Christian Lengyel, amtierender österreichischer Amateur-Meister im Einzelzeitfahren (EZF); Tobias Erler, bayrischer EZF-Landesmeister sowie die österreichische Bergmeisterin Sylvia Gehnböck.

Videohighlights 2016

Bilder 2016

Bilder Sportograf

LT1 Bericht

 

Das war der King of the Lake 2015

Pünktlich um 13.30 gingen im 4er Mannschaftszeitfahren die ersten der insgesamt 581 Teilnehmer ins Rennen und bei teils kühlen Temperaturen wurde um jede Sekunde heiß gekämpft.

Mit einem so großen Starterfeld ist der ASVÖ-King of the Lake das größte Zeitfahren in Mitteleuropa. Das absolute Highlight für alle Starter war die komplett gesperrte Strecke und der heurige Sieger, Igor Kopse (SLO) brachte es auf den Punkt, Was für ein Rennen, was für eine Strecke und was für eine Herausforderung. Die 47 Kilometer lange Strecke ist eine der Schönsten, auf der ich jemals fahren durfte. Mit einer komplett gesperrten Straße, mit Streckenrichtern, Fotographen und Kamerateams in Begleitfahrzeugen – ein absoluter Hammer!“

Teilnehmer aus acht Nationen waren am Attersee am Start und nahmen vielfach eine weite Amreise auf sich, wie der Engländer James Wright vom VC Walcot. Auch war das Starterfeld national und international wieder top besetzt, mit dem österreichischen Meister der Amateure im Einzelzeitfahren (EZF) Jürgen Pansy, Amateurweltmeister Igor Kopse (SLO), Amateurweltmeisterin Adelheid Schütz (D) und OÖ-Landesmeister Wolfgang Götschhofer.
Besonders beeindrucken die Leistungen der Hobbysportler im Kampf um die eigene Bestzeit. Einzelzeitfahren ist die härteste Teildisziplin im Radsport und eine so lange Strecke fordert den Teilnehmern alles ab.

Das Mannschaftszeitfahren powered by Boa® Closure System gewann das Team Melasan Sport aus Gmunden in einer Zeit von 1:02:07,23 mit einem beachtlichen Vorsprung von 1:46,63 auf das Team ESIN-Cycling und der Mannschaft von Boa® Closure System mit den jungen wilden aus Wels, Florian Kierner, Niels Friedl,  Lukas Reckendorfer und Julian Steindl vom Nachwuchs des RC Felbermayr Wels.

Bei den Damen war die Deutsche und Vorjahressiegerin Adelheid Schütz eine Klasse für sich.
Sie kürte sich in einer Zeit von 1:07:29,80 und einem Vorsprung von 4:16,24 auf die Zweitplatzierte Sylvia Gehnböck zur Queen of the Lake 2015.

Bei den Herren war das Finish ein Sekundenkrimi und die ersten vier trennen nur 58,94 Sekunden.
Igor Kopse (Tus T.E.A.M), der Vorjahreszweite, machte seine Ansage aus dem letzten Jahr wahr und holte sich in einer Zeit von 1:00:59,65 den Titel King of the Lake 2015.
Vor Helmut Pitzl dem King of the Lake 2014 (1:01:10,64) und dem Wiener und RAA-Challenge Sieger 2014 Christian Lengyel (1:01:24,19)
Der Lokalmatador Wolfgang Götschhofer vom Team Melasan Sport wurde mit einer Zeit von 1:02:02,17 ausgezeichneter Vierter der Gesamtwertung und Zweiter in seiner Altersklasse.

Die „Ein-Stunden-Schallmauer“ wurde heuer nicht durchbrochen. Am Nächsten kam ihr jedoch der Sieger in der Elite-Klasse Maximilian Kuen, vom Team Amplatz-BMC, in 1:00:23:87.
Der gebürtige Lenzinger Daniel Tschany vom Team Union Raiffeisen Radteam Tirol wurde mit einer Zeit von 1:02:55,39 hervorragender Zweiter.

Strava-Nutzer bekamen darüber hinaus die Gelegenheit sich bei der ASVÖ King of the Lake Strava Challenge eine, gemeinsam mit den Atterbikern entworfene, digitale Trophäe zu erkämpfen. Wer auf Strava registriert ist, sowie die abgefahrene Strecke hochgeladen hat, war automatisch für die Challenge qualifiziert und scheint nun im Leaderboard unter https://www.strava.com/challenges/kingofthelake auf.

 

Videohighlights 2015

BTV Bericht 2015

LT1 Bericht 2015

Bilder 2015

Bikeboard-Bericht 2015

 

ASVÖ – King of the Lake 2014

 

Der ASVÖ – King of the Lake, das Einzelzeitfahren rund um den Attersee, wurde 

zum ersten Mal am 25. September 2011 vom Radsportverein www.atterbiker.at 

veranstaltet. 

Die sehr attraktive Streckenführung, -länge und der Zeitpunkt im Spätsommer 

begeisterten sofort viele Radsportinteressierte für den ASVÖ – King of the Lake. 

So waren in den ersten beiden Jahren der Veranstaltung die auf 300 Teilnehmer 

limitiertenten Startplätze rasch vergriffen und es konnten bereits mehrere Wochen 

vor der Veranstaltung „kurz entschlossene“ Anmeldungen nicht mehr angenommen 

werden.

Bei perfektem Radlwetter fixierte Lukas Pöstlberger, oberösterreichische 

Radsporthoffnung und Staatsmeister 2012, 2011 mit 58:41 eine Spitzenzeit auf der 

47km langen Strecke rund um den Attersee. Diese Marke sollte zwei Jahre halten, 

bis 2013 der Tiroler Klaus Steinkeller mit 58:30 eine neue Bestzeit markierte.

Für die Organisatoren beginnt am Tag nach dem Rennen, bereits die Planung und 

Vorbereitung für das kommende Jahr. Die Atterbiker hatten immer den Anspruch 

eine Veranstaltung auf die Beine stellen, die den Teilnehmern und Besuchern noch 

lange in Erinnerung bleibt – das gemeinsame Ziel eines tollen Radsport-Festes 

für alle. Dabei gilt es an einem Strang zu ziehen und am Veranstaltungstag selbst 

sorgen jedes Jahr rund 80 Vereinsmitglieder und etwa 30 externe Helfer (Feuerwehr, 

Notarzt und Rettung, Motorradeskorte) ehrenamtlich dafür, dass alles reibungslos 

klappt. Natürlich braucht es für einen regionalen Verein starke und verlässliche 

Partner, allen voran, der ASVÖ wie auch die Gemeinden Schörfling und Seewalchen 

und den Tourismusverband Salzkammergut.

Der ASVÖ – King of the Lake verbindet Generationen und begeistert Jung und 

Alt. Dass der Radsport keine Altersgrenze kennt zeigt sich eindrucksvoll mit dem 

jüngsten Teilnehmer mit 14 Jahren dem ältesten Teilnehmer mit 73 Jahren.

Am Sonntag, 20. September 2015 wird beim ASVÖ – King of the Lake zum fünften 

Mal rund um den Attersee geradelt und im Vordergrund steht die Jagd nach der 

persönlichen Bestzeit jedes einzelnen Starters, bei der Atterseenumrundung.

Bericht 2014

Bericht 2014 auf Bikeboard

TV Bericht LT1 2014

Fotos king-of-the-lake-2014-elke-holzmann

Fotos king-of-the-lake-14-gaertner-gottfried-elfriede-leuzinger

http://www.lt1.at/ king of the lake 2013/ 

Fotos 2013

http://www.lt1.at/t King of the lake 2012

http://www.btv.cc/ king of the lake 2012

Fotos 2012

http://bikeboard.at/ king of the lake 2012 vorschau

http://bikeboard.at/Board/King-of-the-Lake-2012...-so-wars-